Tanz NRW 2013
EXTRA: Tanz aus Folkwang
Donnerstag | 2. Mai 13 | 16Uhr
Eintritt: VVK 12/8€ (zzgl. VVK-Gebühr) | AK 15/11€

Junge Choreografen der Folkwang Universität der Künste - In der Reihe "Choreografische Inseln" -
Im Rahmen von Tanz NRW 13 in Wuppertal
Studierende und Absolventen am Institut für Zeitgenössischen Tanz der Folkwang Universität zeigen ihre ersten choreografischen Arbeiten. In ihrer bewahrenden Loslösung von tradiertem lässt sich bereits eine eigenständige choreografische Handschrift erkennen.
Die Namen der Choreografen und Tänzer entnehmen Sie dem Abendprogramm.
VERANSTALTER
Kulturbüro der Stadt Wuppertal
Tanz NRW 2013
CERNES von Szu-Wei Wu
Donnerstag | 2. Mai13 | 20.30Uhr
Eintritt: VVK 13/9€ (zzgl. VVK-Gebühr) | AK 16/13€

Tanz NRW 2013 zu Gast im Café ADA.
Auf Einladung des Kulturbüros der Stadt Wuppertal gastiert am Donnerstag, den 2. Mai 2013, das Stück "Cernes" von Szu-Wei Wu.
In ihrem Stück „Cernes“ provoziert Szu-Wei Wu die Begegnung zweier professioneller Tänzerinnen mit einem Breakdancer — versucht herauszufinden, wie diese unterschiedlichen Körper die gleiche Sprache sprechen können. Was bewegt uns in unserem Leben und was tragen wir ein Leben lang mit uns? Was sind unsere Gemeinsamkeiten und wie weit driften wir doch auseinander? Was definiert uns, was sind unsere Grenzen oder wie weit können wir doch noch gehen? — Das sind Fragen, die sich im Inneren des Tanzes ausgetragen werden.
Szu-Wei Wu graduierte 2001 an der Tsoying High School, schloss 2006 ihr Tanzstudium an der Folkwang Universität Essen mit dem Preis der „Josef und Else Classen Stiftung“ ab und absolvierte von 2006 bis 2008 dort ein Aufbaustudium in Choreographie. Während ihres Studiums entstanden die Choreographien „Pale“, „Under You“, „Nirgendwo Hin“ und „Working Process“ und jetzt präsentiert Sie ihr abendfüllendes Debutstück.
REGIE, CHOREOGRAFIE
Szu-Wei Wu MIT Clémentine Deluy, Thusnelda Mercy, Martin Klukas
MUSIKALISCHE ASSISTENZ
Ismael Dia, Jens Piske
BÜHNE
Vassilissa Airaudo
LICHT
Denny Klein
FOTO
Lea Hedermann
DAUER
70 Minuten
VERANSTALTER
Kulturbüro der Stadt Wuppertal
PRODUKTION
Pottporus e.V./Renegade
GEFÖRDERT DURCH
Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW
TANZ/THEATER ARCHIV
Fundamento
Sonntag | 7. April 13 | Einlass: 17.30Uhr | Beginn: 18Uhr
Eintritt: AK 10/8€

Mit beiden Füssen fest auf dem Boden stehen.Fundamento - eine tänzerische Begegnung im Café ADA. Am 7. April begegnen sich jugendliche Tänzer auf der Bühne des Café ADA. Flamenco und Moderner Tanz stoßen aufeinander und inspirieren sich gegenseitig. Ein eigener FUNDAMENTO entsteht im offenen Prozess für das Publikum. Die verschiedenen Protagonisten bedienen sich Elementen der klassischen Flamencodarbietung. Tänzer, Musiker, Sänger, Palmeros etc. drücken sich im Wechselspiel direkt und spontan aus und werden dabei von den anderen unterstützt, getragen und auf andere moderne Wege mitgenommen. In dem Stück geht es um Alleinsein und um Gemeinsamkeit und um beides zusammen.
Butzbacher & Brommelmeier- Warum nicht Mexiko!
Sonntag | 3. März 13 | Einlass: 20Uhr
Eintritt VVK 13/10€ | AK 16/13€
Absurdes Theater auf der ADA-Bühne.
Am Sonntag, den 3. März, präsentiert das Café ADA, in Kooperation mit dem Theatre du Pain, witzige doch tiefsinnige Mikrodramen auf der Bühne. Gerade gesellschaftliches Theater, dass mit Absurditäten uns unser Leben vor Augen führt und mit viel intelligentem Humor Zusammhänge widerspiegelt, findet im ADA immer wieder eine offene Bühne. So auch Mateng Pollkläsener und Hans König als Butzbacher & Brommelmeier. Jenseits von breitgetretenen sozialen Pfaden, spielen sie zwei Ausgestiegene auf Korsika, die ihre eigene Welt und so auch ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten erschaffen und leben.
Butzbacher & Brommelmeier
Seit 1990 faszinieren zwei ungewöhnliche Vaganten die deutschsprachige Theaterszene. Butzbacher & Brommelmeier, Helden zahlloser grotesk-absurder Mikrodramen, die in ihrer selbstgewählten Emigration auf der Mittelmeerinsel Korsika dem Leben die ungewöhnlichsten Seiten abgewinnen. Die "theatre du pain"-Akteure Mateng Pollkläsener (Butzbacher) und Hans König (Brommelmeier) präsentieren ein prallgefülltes Programm voll irrwitziger Dialoge, Lieder und unglaublicher Abenteuer.
Zur Geschichte von Butzbacher & Brommelmeier
Brommelmeier, gebürtiger Rupert von Durchstadt und ostmärkisch-starrsinniger Abstammung, landet nach der unfreiwilligen Trennung von Jona auf Korsika, philosophierend, singend und voller Lebensschmerz. Dort trifft er Butzbacher, Frisörsohn aus Schneverdingen, frühes Objekt geschwisterlicher Experimentierfreude und nach dem ersten Ich-Erlebnis mit dem elterlichen Entsafter, den "humores", den Säften der Natur eng verbunden. Zwei deutsche Existenzen, gestrandet auf Bonifacio/Korsika und schicksalhaft vereint. Dort, während ihrer Reisen über die wilde Mittelmeerinsel leben die beiden in doppeltem Sinne neben den Abgründen und überstehen ihre ganz alltäglichen Abenteuer.
„Warum nicht Mexico!“ markiert die letzte Lebensstation der beiden Freunde. Während Brommelmeier den Herbst seines Lebens melancholisch empfängt, hat Butzbacher richtiges Liebes-Glück. Seine Flamme: die dominante Witwe und stolze korsische Patriotin Valerie Santoni. Doch das Glück scheint für die beiden Akteure vergänglich: Ein tragischer Unfall, falsche Anschuldigungen und ein Anruf aus Paris bringen Butzbacher und Brommelmeier auf eine lange Autoreise in Richtung Mexiko. Mit Hilfe einer gealterten Rocksängerin und eines Wanderpredigers bereisen sie ein Land, in dem ihre Seele zur Landschaft wird und sie ihren Empfindungen, Träumen und Ängsten begegnen wie lebendigen Figuren - bis endlich ein kleines verlassenes Dorf mit zwei Kirchtürmen ihnen den Sinn dieser Reise offenbart.
CHOREOGRAFISCHE INSEL
Sonntag | 11. November 12 | Einlass 19Uhr | Beginn 19.30Uhr
Eintritt VVK 14/11€ | AK 16/13€

Tanztheater der Folkwang Universität im Cafe ADA
Am 11. November präsentiert Mare e.V. mit der Reihe „Choreografische Insel“ im Café ADA, den Nachwuchs der Tanz und Tanztheaterwelt der Folkwang Universität der Künste. Mittelpunkt des Abends ist diesmal das Debutstück eines Ausnahmetalentes: Szu-Wei Wu mit „Cernes“. In ihrem Stück „Cernes“ provoziert Szu-Wei Wu die Begegnung zweier professioneller Tänzerinnen mit einem Breakdancer — versucht herauszufinden, wie diese unterschiedlichen Körper die gleiche Sprache sprechen können. Was bewegt uns in unserem Leben und was tragen wir ein Leben lang mit uns? Was sind unsere Gemeinsamkeiten und wie weit driften wir doch auseinander? Was definiert uns, was sind unsere Grenzen oder wie weit können wir doch noch gehen? — Das sind Fragen, die sich im Inneren des Tanzes ausgetragen werden.
Szu-Wei Wu graduierte 2001 an der Tsoying High School, schloss 2006 ihr Tanzstudium an der Folkwang Universität Essen mit dem Preis der „Josef und Else Classen Stiftung“ ab und absolvierte von 2006 bis 2008 dort ein Aufbaustudium in Choreographie. Während ihres Studiums entstanden die Choreographien „Pale“, „Under You“, „Nirgendwo Hin“ und „Working Process“ und jetzt präsentiert Sie ihr abendfüllendes Debutstück.
EINE PRODUKTION VOM POTTPORUS e.V. IN KOOPERATION
Diese Veranstaltung wird gefördert durch das KULTURBÜRO der STADT WUPPERTAL. Wir danken sehr!
CHOREOGRAFISCHE INSEL
Sonntag | 13. Mai 12 | Einlass 18.30 Uhr | Beginn 19Uhr
Eintritt VVK 10/6€ | AK 12/8€

Junge Choreografen der Folkwang Universität der Künste im Café ADA
Am 13. Mai stellen Studierende der Folkwang Universität der Künste im Café ADA zum wiederholten Mal ihre Kreativität unter Beweis. Unter dem Titel „Choreografische Insel“ zeigen junge Tänzer und Choreographen an diesem Abend zehn anspruchsvolle zeitgenössische Tanz-Performances.
Folkwang Tanz bedeutet nicht nur Tänzer auszubilden, sondern tanzende Menschen. Tanzende Menschen die nicht nur zu einem Schulrahmen gehören, sondern die Welt mit ihren Tanzwünschen und -vorstellungen erforschen und bereichern wollen. "CHOREOGRAFISCHE INSEL", ist die Möglichkeit sich mit ersten Schritten als Nachwuchskünstler dem Publikum zu stellen und mit dem Publikum ihre Tanzwelt zu teilen.
Seit vielen Jahren existiert zwischen Wuppertal und der Folkwang Universität der Künste eine enge Verbindung. Durch die Dozenten im zeitgenössischen Tanz, durch große Künstlerinnen wie Pina Bausch, die jahrzehntelang die künstlerische Leitung des Folkwang Tanzstudios inne hatte, und auch durch Plattformen wie aktuell "CHOREOGRAFISCHE INSEL" , wird die Verbindung aufrechterhalten und weitergeführt.
Programmgestaltung: Margaux Marielle-Trehouart Künstlerische Unterstützung: Malou Airaudo Licht: Lars Leyendecker
LOOKING FOR KENJI
Donnerstag | 11. März 12 | Einlass 18.30 Uhr | Beginn 19Uhr
Eintritt VVK 14/10€ | AK 16/12€

Am 11.März, genau ein Jahr nach dem Erdbeben und dem Super-GAU in Fukushima, zeigt Jean Laurent Sasportes mit seinen japanischen Freunden, dem Kontrabassisten und Komponisten Tetsu Saitoh und dem japanischen Geiger Naoki Kita das Poesie-Tanztheaterstück "Looking for Kenji" im Café Ada. Die Gedichte Kenji Miyazawas, die von Tetsu Saitoh komponierte Musik und die Choreographie Jean Laurent Sasportes: gemeinsam gedenken drei Künste des Schicksals dieses Landes, dessen Schönheit durch die Gedichte Kenji Miyazawas klingt - des großen Menschen- und Naturliebhabers aus dem nördlich von Fukushima und Sendai gelegenen Hanamaki.
Kenji Miyazawa (1896-1933) fand in Japan erst in den 1990er Jahren Anerkennung als Dichter, als nämlich die junge Generation durch die Wirtschaftsrezession, die ersten großen Entlassungswellen, das unzureichende Krisenmanagement nach dem verheerenden Erdbeben in Kobe und dem Sarin-Gas-Anschlag der Aum-Sekte in der U-Bahn von Tokio ihren Glauben an die alten japanischen Werte verlor. Kenji Miyazawas Philosophie altruistischer, auf Natur und Tierwelt übergreifender Nächstenliebe gibt den Menschen Halt bei der neu einsetzenden Suche nach beständigen Werten.
Choreographie: Jean Laurent Sasportes
Komposition: Tetsu Saitoh
Musiker: Tetsu Saitoh (Kontrabass), Naoki Kita (Geige)
Tanz: Jean Laurent Sasportes, Chrystel Guillebeaud, Chun Hsien Wu, Antonio Stella, Chikako Kaido
MOVE ME
Donnerstag | 21. Juli 11 | 19Uhr
Freitag | 22. Juli 11 | 19Uhr
Eintritt: frei
Eine Tanztheater-Collage zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Am 21. und 22.7. präsentieren Café ADA & MARE e.V. das Tanztheaterprojekt „MOVE me“ der Bergischen Diakonie Aprath.
In individueller Form beschreiben in dieser Collage psychisch kranke junge Erwachsene Kämpfe und Belastungen im täglichen Leben und übertreten damit kunstvoll die eigenen Grenzen.
MOVE me ist die Geschichte über den alltäglichen Kampf, in dieser Welt voranzukommen und um die Fragen: Fremd im eigenen Leben? Oder zuhause in seiner Rolle? Oder doch nur ein Traum von Bewegung im Hier, Dort und Jetzt?
Weil es in dem Projekt gerade nicht um psychische Krankheiten gehen soll, sondern vielmehr um allgemeine Stärken und Schwächen im Leben jedes Menschen, haben die Initiatoren des Projekts mit Nusara Mai-ngram (Choreografin) und Bassam Ghazi (Regisseur und Theaterpädagoge) professionelle Künstler engagiert, die mit den betreuten jungen Erwachsenen und deren individuellen Kompetenzen über ein halbes Jahr kreativ gearbeitet haben.
Ziel des Projektes ist nicht die temporäre Beschäftigung, sondern eine nachhaltige Auseinandersetzung, die sowohl den Künstlern mit deren durch die jeweiligen Krankheiten bedingten Hemmnissen, als auch den Zuschauern zwar keine Lösung, aber doch Denk- und Handlungsanstöße geben soll. Oft schwierig zu überwindende Grenzen werden so auf kunstvolle Weise übertreten.
Dokumentiert wurde das Projekt von der WDR Lokalzeit und dem Wuppertaler Künstler und Fotografen Dennis Scharlau, der seinen Film im Anschluss an die Vorstellungen zeigen wird.
Das bisher einmalige Projekt wird finanziell unterstützt von der Evangelischen Kirche Rheinland, das Nachbarschaftsheim Wuppertal e.V. hat für die Proben seine Räume zur Verfügung gestellt.
Choreografische Miniaturen
Sonntag | 15. Mai 11 | 19.30 Uhr
Eintritt: VVK 10/6€ | AK 12/8€

Design: Stefan Pletziger
Studierende der Folkwang Universität der Künste präsentieren sich im Café ADA
Mit „Choreografische Miniaturen“ stellen Studierende der Folkwang Universität der Künste am 15. Mai zum wiederholten Male im Café ADA ihr Können unter Beweis. Junge Tänzer und Choreografen zeigen an dem Abend 15 kurze Performances zwischen traditionellem und zeitgenössischem Tanz. Folkwang Tanz bedeutet: nicht Tänzer auszubilden, sondern tanzende Menschen. Eng verbunden mit dem Lehrangebot im Bereich Zeitgenössischer Tanz und Tanztheater in Essen sind Größen wie Pina Bausch, die Folkwang Tanz durch ihre jahrzehntelange künstlerische Leitung entscheidend geprägt hat. Seit vielen Jahren existiert zwischen Wuppertal und den Studierenden Folkwang Essen eine enge Verbindung, die mit Plattformen wie „Choreografische Miniaturen“ aufrecht gehalten werden sollen. In 15 kleineren Arbeiten beweisen die jungen Künstler am 15. Mai ihr großes künstlerisches Talent, das sich in Performances zwischen traditionellem und zeitgenössischem Tanz auf virtuose Weise entfaltet. Die Bandbreite der Themen ist dabei sehr vielseitig: teils ruhig und melancholisch, teils expressiv, fast wild werden immer währende Motive wie Liebe, Leben und Tod auf individuelle Weise interpretiert. Die jeweilige kreative Annährung durch Tanz und Choreografie gibt damit einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Nachwuchskünstler der Folkwang Universität Essen.
Nach dem großen Erfolg von „Choreografische Miniaturen“ im Oktober 2010 findet die Veranstaltung nun mit neuem Programm zum zweiten Mal statt. Gefördert wird das Projekt vom Kulturbüro der Stadt Wuppertal und der Stadtsparkasse Wuppertal.
CocoonDance - another you
Freitag | 13. Mai 11 | 20 Uhr
Eintritt: VVK 11/6€ | AK 13/8€

Tanz NRW 2011 zu Gast im Café ADA.
Auf Einladung des Kulturbüros der Stadt Wuppertal gastiert am Freitag, den 13. Mai 2011, das Erfolgsstück „another you“ der Bonner Tanz-Kompanie CocoonDance. Das Café ADA repräsentiert bei dem Festival Tanz NRW 2011, das vom 5. bis 15. Mai 2011 in acht Städten in NRW stattfindet, den Veranstaltungsstandort Wuppertal.
Das Mann-Frau-Duett als Klassiker. Die Bonner Kompanie CocoonDance führte vor fünf Jahren im Erfolgsstück „Lovers and other Strangers“ vor, dass dem alten Thema doch immer wieder neue und überraschende Seiten abzugewinnen sind. Mit „another you“ machen sie einen Sprung in die Gegenwart. Sie arbeiten an der gleichen Mann-Frau-Konstellation. Damals noch in einer hochemotionalen Auseinandersetzung verstrickt, scheinen nun, fünf Jahre später, alle Spiele gespielt, Nähe, Intensität, Liebe aufgebraucht. Das neue Stück beginnt gerade da, wo eine Beziehung gewöhnlich endet. Sie eröffnen ein neues Spiel, indem sie sich selbst und ihre Beziehung zum Experiment, zum Kunstwerk erklären. Was bleibt ist die Suche nach dem anderen, dem „another you“.
„another you“ ist eine Produktion von CocoonDance company, koproduziert durch das Theater im Ballsaal Bonn. Gefördert durch: Kunststiftung NRW, Fonds Darstellende Künste e.V., Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW im Rahmen der Spitzenförderung für freie Tanzensembles. Die Aufführung in Wuppertal wird ermöglicht durch das Kulturbüro der Stadt Wuppertal und die Stadtsparkasse Wupperta
Samir Akika - Unusual Symptoms
Me&myMum
Donnerstag | 12. Mai 11 | 20 Uhr
Eintritt: VVK 11/6€ | AK 13/8€

Foto: Ralf Emmerich
Tanz NRW 2011 zu Gast im Café ADA.
Auf Einladung des Kulturbüros der Stadt Wuppertal gastiert der bekannte Choreograf und Regisseur Samir Akika im Café ADA. Das herausragende Stück „ME&MYMUM“ des Künstlers ist der Wuppertaler Tanztheaterchoreografin Pina Bausch gewidmet und findet statt im Rahmen des Tanzfestivals Tanz NRW 2011. Das Café ADA repräsentiert bei dem Festival, das vom 5. bis 15. Mai 2011 in acht Städten in NRW stattfindet, den Veranstaltungsort Wuppertal.
Zu David Bowies "Heroes" beginnt Samir Akikas Produktion „Me&myMum" in bester Independent-Film-Manier. Was dann folgt, ist chaotisch-geniales Querbügeln von Mütterbildern. „Me&myMum" ist der zweite Teil einer Trilogie über das Erwachsenwerden. Mit Witz, Leidenschaft und viel Gespür für die Besonderheiten des Lebens beschäftigt sich Akika nach seiner internationalen Erfolgsproduktion „Extended Teenage Era" hier mit dem komplexen Mutter-Kind-Verhältnis und widmet das Stück seiner Mentorin sowie der "Mutter" des deutschen Tanztheaters, Pina Bausch. Intensiv und radikal spielt er mit Klischees und Stereotypen - und gibt den großen Emotionen Bodenhaftung. Provokant stellen sich die Darsteller der kritischen Auseinandersetzung mit einer der wohl prägendsten Beziehungen ihres Lebens und geben durch absurde, teilweise groteske Episoden Einblick in ihre ganz persönlichen Geschichten.
Samir Akika ist Choreograf, Regisseur, Kurator und Produzent. Geboren in Algier und aufgewachsen in einem Vorort von Paris, studierte er zunächst Physik, Mathematik und Sport in Paris und Miami. Er kam erst spät zum Tanz und studierte an der Folkwang Hochschule in Essen. Seitdem arbeitet er als freischaffender Tänzer und Choreograf mit enger Bindung zum Theater im Pumpenhaus in Münster. Neben seinen vielbeachteten Bühnenproduktionen für Erwachsene realisiert er unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut weltweit Projekte mit Jugendlichen. Seit 2009 erhält er die Spitzenförderung Tanz des Landes NRW und gründete im selben Jahr gemeinsam mit seiner langjährigen Produktionspartnerin Alexandra Morales das Label Unusual Symptoms.
Regie: Samir Akika
Mit: Pablo Bottinelli, Gabrio Gabrielli, Darwin Diaz, Alexandra Morales, Nora Ronge, Gertrud Rudhart, Lotte Rudhart, Antonio Stella
Dramaturgie/Assistenz: Vincent Bozek
Outer Eye: Gregor Runge
Dramaturgie Recherchephase: Anna K. Becker
Bühnenbild: Gabor Doleviczényi, Robert Kaltenhäuser, Henri Unsenos
Video: Aaron St., Stefan Hinze
Lichtdesign: Marek Lamprecht
Licht: Tilo Schreieck
Ton: Florian Spiegel-Schmidt
Organisation/Management: Alexandra Morales, Gregor Runge
IKONOCLASTE 4th Edition - 4 pieces II
Freitag | 25. Februar 11 | 20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14/10 € | AK 16/12 €

César Augusto Cuenca Torres, Elisabetta Lauro - Foto: Dominik Ketz
Am 25. Februar (4 pieces II) ergründet die Französin Lilou-Magali Robert in "j´ai rien compris" den Zusammenhang zwischen Bewegung und Text, der Kolumbianer César Augusto Cuenca Torres nimmt mit Elisabetta Lauro in "Hoffnung ist ein Ort" Abschied von einem lieben Menschen, Anca Huma tanzt in "Schattenlinien" die Choreografie der Japanerin Chikako Kaido, die sich – von den Fotografien Daido Moriyamas beeinflusst – mit Sein und Bewegung in Licht und Schatten befasst, und Dominique Duszynski tritt in "Barroco" mit dem italienischen Choreografen Ennio Sammarco und dem französischen Musiker Josselin Varengo in einen Dialog zu dritt.
Die Tanzreihe IKONOCLASTE wurde zum ersten Mal im Jahr 2005 durchgeführt. Nach dem großen Publikumserfolg folgte 2006/07 die zweite, im Jahr 2008 die 3. Edition in Form eines 3-tägigen Festivals und als Vorlauf des Internationalen Tanzfestival NRW 2008 (Tanztheater 3 Wochen mit Pina Bausch). IKONOCLASTE hat sich inzwischen als fester Bestandteil mit namhaftem Publikumsstamm in der Wuppertaler Kulturszene integriert und stellt ein ideales Forum für die Präsentation
junger Talente im Bereich Tanz und Choreografie dar. Die diesjährige Reihe findet zum ersten Mal mit Unterstützung des Tanztheater Wuppertal statt.
detaillierte Informationen zum Programm: www.ikonoclaste-tanz.de

Dominique Duszynski - Foto: Danielle Pierre
Nach dem Auftakt der vierten Edition der Tanzreihe IKONOCLASTE im Januar durch
die Tänzer des Tanztheater Pina Bausch setzt der künstlerische Leiter Jean Laurent
Sasportes das hochkarätige Programm der diesjährigen Ausgabe im Februar fort. Für
die Folgeveranstaltungen am 11. und 25. Februar im Café ADA konnte er Künstler aus
der ganzen Welt verpflichten, die – teils international etablierte Choreografen und
Tänzer, teils junge Talente – ein facettenreiches Programm von jeweils vier Arbeiten
zeigen.
Am 11. Februar (4 pieces I) präsentieren die Italienerin Elena Friso und Peter Sowinski
mit "weissdurchzwei" eine spannende Begegnung von modernem Tanz und Breakdance,
die Tänzerin Szu-wei Wu aus Taiwan befasst sich in "TSCHU" mit dem Ursprung der
Erde, die bildgewaltige japanische Butohtänzerin Minako Seki zeigt mit ihrem ganz eigenen
Tanzstil eine Hommage an ihren verstorbenen Bruder ("Existenz") und das ehemalige
Tanztheatermitglied Dominique Duszynski aus Belgien erforscht in ihrem Solo "LUZ" das
Thema "Leidenschaft".
Carte Blanche für Tänzer des Tanztheater Wuppertal
Samstag | 29. Januar 11 | 20.00 Uhr
Sonntag | 30. Januar 11 | 19.00 Uhr
Eintritt: VVK 14/10 € | AK 16 /12€

Es ist die vierte Edition der erfolgreichen Reihe IKONOCLASTE im Café ADA. Diesmal hat
der künstlerische Leiter Jean Laurent Sasportes gemeinsam mit Ensemblemitgliedern des
Tanztheater Wuppertal ein vielfältiges Programm zusammengestellt, das mit hochkarätigen
Choreografien und kleineren Arbeiten von Regina Advento, Malou Airaudo, Rainer Behr,
Aleš ÄŒuÄ�ek, Jorge Puerta Armenta, Fernando Suels Mendoza, Pablo Aran und Robert Sturm
ein unvergessliches Wochenende zu werden verspricht.
Mit Unterstützung des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch
"Krähenfüße"
Das neue deutsch-türkische Kabarettprogramm der "Trockenblumen"
Donnerstag | 13. Januar 11 | 20.00 Uhr | Premiere
Freitag | 14. Januar 11 | 20.00 Uhr
Sonntag | 16. Januar 11 | 19.00 Uhr
Eintritt: VVK 12/10€ | AK 14/12€

Eigentlich befinden sich Hilde Ronsberger (Marcia Golgowsky) und Ayse Horozoglu
(Lilay Huser) bereits im Herbst ihres Lebens, als sie in einem Krankenhaus-Aufzug,
der stecken bleibt, zum ersten Mal aufeinander treffen. Eine schicksalhafte Begeg-
nung. Im ersten Teil der Geschichte dieser außergewöhnlichen Freundschaft erzähl-
ten die Protagonistinnen mit viel Charme und Wortwitz den Beginn ihrer spannenden
Beziehung voller Missverständnisse und Animositäten, aber auch voller Solidarität.
Auch in der lang ersehnten Fortsetzung des erfolgreichen deutsch-türkischen Kabarett-
programms nehmen „Die Trockenblumen“ kein Blatt vor den Mund und präsentieren
ihrem Publikum weitere abenteuerliche Geschichten und unterhaltsame Anekdoten
aus ihrem immer noch saftigen Leben. Was dabei herauskommt, wenn Hilde und Ayse
den Hamburger Kiez entdecken, gemeinsam Ayses potentiellen Schwiegersohn auf
Herz und Nieren prüfen, für Hilde einen neuen Traummann im Internet suchen und
nebenbei noch schnell Ayses sechsjährige Enkelin aufklären, sehen Sie im aktuellen
Programm "Krähenfüße". Missverständnisse sind die Würze ihrer interkulturellen Dialoge.
Es spielen: Marcia Golgowsky ("Talort") und Lilay Huser ("Türkisch für Anfänger")
Regie: Meray Ülgen ("Takva")
Text: Marcia Golgowsky
Bearbeitung und Produktionsleitung: Barbara Krott
Technik: Ilka Wenning
Pressefoto: Patrick Ley
Eine Produktion des Wupper Theaters
Theatre du pain
Revoluzzion zum Selbermachen! Das neue Stück vom theatre du pain
Sonntag | 12. Dezember 10 | 20.00 Uhr
Montag | 13. Dezember 10 | 20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14/10€ | AK 16/12€

Zunächst sieht alles ganz lauschig aus.
Wir sehen eine samtige Varieté-Bühne, daneben eine Bandsektion mit scheinbar jazzigem Instrumentarium. Schon geht es los: Europäer-Hansi tritt auf und singt von seiner multikulturellen Lebensauffassung. Er massiert wie ein Thai, läuft wie ein Indianer, denkt wie ein Inuit und lernt Tangotanzen in Heidis Tanzladen. Ein Individuum namens Unterschichten-Klaus zockt auf offener Straße zwei Alphatypen ab. Wenig später erklärt uns Ugoruck Goruk-Goruk, der zuvorkommende Steinzeitmensch, was uns vom Tier unterscheidet und wie der Mensch lernte, die Angst vor dem Leben zu überwinden. (Hat er ja eigentlich nie).
Schauspieler Jupp versucht einen Jungunternehmer im Bereich Fahrradkurier-Dienste zu mimen und gerät dabei mit seinem eitlen Regisseur aneinander, bis es kracht.
Oh, denkt man, das ist Kabarett, oder nein, Theater, oder Rockkonzert, oder auch Jonglage mit sechs Sinnen! Aber dann erscheinen Brücke in den Szenen, zunächst nadelfein, dann bricht diese urkomische Show wie eine Gipswand ein und eine andere Bühne wird sichtbar, das Spiel hinter dem Spiel, oder der Unsinn hinter dem Sinn und umgekehrt. Die Figuren unterbrechen den Handlungslauf, treten aus ihren Szenen, die sie zu spielen vorgehen. Die Grenzen verschwimmen jetzt: was ist spontan, was ist gespielt, was ist wahr?
Die Akteure rebellieren gegen das Unterhaltungsdiktat, dem sie unterworfen sind und unterhalten umso mehr. Sie erfinden unglaubliche Wendungen und Schlüsse in ihren Geschichten, die diese nur eindringlicher und unvergesslicher machen.
Wolfgang Suchner, Mateng Pollkläsener und Hans König schlüpfen in ihrer neuen Show in eine Vielzahl von Figuren und bleiben sich dennoch treu. Virtuos und lustvoll hinterfragen sie dabei das Begreifen sinnstiftender Zusammenhänge, das Bravschlagen menschlichen Verstands mit den Mittel der Vernunft ebenso wie den sattsamen Kulturbetrieb. Revolution zum Selbermachen tritt dabei den Beweis an, dass Verwirrung der erste Schritt aus dem System sein kann, und das mit dem Zweifel nicht nur Verzweiflung sondern auch der Enthusiasmus wiedergefunden werden kann.
Eine doppelbödige überbordende Show ist den drei Althasen vom tdp da gelungen, geballter Theater-Pop, Rock-Pathos, Parodie-Parodie aus Terra Surrealikka!
Regie: Jean Laurent Sasportes
Mit Wolfgang Suchner, Mateng Pollkläsener, Hans König
Choreografische Miniaturen
Von Studenten der Folkwang Universität Essen-Werden/ Austausch Wuppertal - Essen
Sonntag | 24. Oktober 10 | 19.30 Uhr
Eintritt: VVK 7€ | AK 9/7€

Studenten aus der Abteilung Tanz der Folkwang Universität Essen-Werden versuchen mit dem Projekt „Choreografische Miniaturen“ eine Plattform weiterzuführen die seit nunmehr 15 Jahren zwischen Essen und Wuppertal existiert.
Zuvor hat es eine Vielzahl von Projekten im Café ADA & MARE e.V. in diesem Zusammenhang gegeben wie z.B. „Junge Choreografen“ und „Tanz Improvisations Abend“.
Ziel ist es diese Zusammenarbeit aufrecht und lebendig zu halten, denn auf diesem Weg wird eine direkte Verbindung zur Wuppertaler Tanz-Szene und den Studenten aus Essen hergestellt.
Der geplante Abend soll 10 Kurz-Choreografien beinhalten die jeweils eine Länge von 3-4 min aufbringen sollen. Dabei steht die Verbindung zwischen der Tradition und zeitgenössische Tanz im Mittelpunkt. Dieser Schmelztiegel wird zum Leitfaden der Choreografischen Miniaturen.
TaKeTINa Workshop
Polyrhythmik mit Henning v. Vangerow
Samstag | 26.Juni 10 | 10 bis 16.30 Uhr

TaKeTiNa ... ist eine von Reinhard Flatischler entwickelte Rhythmuspädagogik, in der der Körper das Instrument ist. Mit Schritten, Klatschen und der Stimme - begleitet von einer brasilianischen Basstrommel und dem brasilianischen Musikbogen Berimbao -, bewegen sich die Teilnehmer gleichzeitig auf drei verschiedenen rhythmischen Ebenen und erleben elementare rhythmische Bausteine, die als rhythmische Urbilder im Bewusstsein jedes Menschen verankert sind. Diese Gleichzeitigkeit erfordert Loslassen von Kontrolle und von "Gut-sein-wollen". Die TeilnehmerInnen können sich so ganz allmählich in den Rhythmus fallen lassen und ihn dadurch sinnlich begreifen. Das Hören weitet sich, ein Zustand innerer Stille öffnet sich, und die ganz persönliche spielerische Kreativität wird geweckt.
SHORT PIECES
mit Jean-Laurent Sasportes und Tetsu Saitoh
Do | 17. Juni 10 | 20 Uhr
Eintritt AK 15/10€

Die „Short Pieces“ sind als „Arbeit am Leben“ zu verstehen, denn das wesentliche Prinzip dieser Choreografien liegt darin, den Zusammenhang sichtbar zu machen zwischen dem, wie ein Mensch sich bewegt und dem, was ihn bewegt. Während die Charaktere der „Short Pieces“ und deren Kostüme festgelegt sind, bleiben Choreographie und Musik offen und improvisiert. Jean-Laurent Sasportes lässt mit seinem unverwechselbarem Charakter und tänzerischem Ausdruck in „Short Pieces“ tief bewegende Figuren, den inoffiziellen Mitarbeiter, das Mädchen oder die Diva entstehen. Die ersten „Short Pieces“ entstanden 1989 mit dem Wuppertaler Kontrabassisten Peter Kowald und werden beständig – nun mit anderen Musikern – weiterentwickelt. Aus dieser Arbeit werden fünf kleine Stücke präsentiert (Security, Diva, Mädchen, „Che sera sera“ und die Vecchia), die schon lange und weit durch die Welt gereist sind.
TETSU SAITOH: Kontrabassist und Komponist
Tetsu Saitoh wurde am 27.01.1955 in Tokio, Japan, geboren.
Sein Arbeitsspektrum ist beeindruckend: Butoh, Theater, schöne Künste, Poesie, Kalligraphie, traditionelle japanische Musik, Gagaku, Noh Theater, Klassische und zeitgenössische Musik, Tango (im Besonderen Pugliese, mit welchem er spielte und Astor Piazzolla), Jazz, Improvisation, koreanischer und asiatischer Schamanismus. Ferner ist er Produzent verschiedener Projekte (z.B. „Euracians Echoes“, welches Europa und Asien einander näher bringen soll und „Ombak Hitam“ zur Eröffnung des Fukuoka Asian Museum, „Travessia“ unabhängiges CD-Label ) und komponiert (z.B. für das Kanagawa philharmonic orchestra). In der ganzen Welt wird er zu Festivals eingladen: Avignon (1994, internationales Kontrabassfestival), Hawaii (2006, International Double Bass Festival), Alaska (2006, CrossSound music festival), Singapore (2007, Mosaic festival), Mexico City (2008, contemporary poetry festival mit Kiwao Nomura). Seit 1994 verbindet ihn seine Arbeit mit europäischen Künstlern. So spielte er vor allem mit Barre Phillips, Michel Doneda, Le Quan Ninh und anderen Musikern. Jean-Laurent Sasportes und Tetsu Saitoh lernten sich im Jahr 2004 kennen und begeben sich seit 2006 regelmäßig.
UNTER WASSER - Kindermusical
Vorstellung von Schülern und Schülerinnen der
Musical-AG "Kleine Wuppertaller Künstler"

WORKSHOP ZUM NO-THEATER
Donnerstag | 27. Mai 10
19 - 22 Uhr | Gebühr 20€ p.P.

Einzigartiger Workshop mit Shun’ichiro Hisada zum No - Theater ….und mit Tetsu Saitoh über die Musik und den Schamanismus in Korea und Malaysia
Dieser Workshop vermittelt die Grundlagen des No -Theaters, seine Inszenierung, Philosophie und Geschichte. Musiker erfahren das musikalische Konzept des No -Theaters und können mit Shun’ichiro Hisada spielen. Tänzern und Schaupielern wird das Bewegungskonzept des No vermittelt. Sie können diesen „Tanzstil“ zu Shun´ichiros Begleitung ausprobieren.
Eingeladen sind: Tänzer, Schauspieler, Performer und alle an der japanischen Kultur und an Theater bzw. Performing Art Interessierte.
Kurzinfo
Noh, oder Nogaku ist eine Hauptform des traditionellen japanischen Theaters, das seit dem 14. Jahrhundert traditionell nur von Männern gespielt (getanzt) und musikalisch begleitet wird. Die Darsteller tragen meist Masken, Männer spielen Männer- und Frauenrollen. Gewöhlich ist das Repertoire auf eine bestimmt Anzahl historischer Stücke beschränkt. Meist dauert eine solche - sehr formale - Aufführung einen ganzen Tag lang und besteht aus fünf No -Stücken, welche von kürzeren und heiteren Kyogen-Stücken unterbrochen werden. No und Kyogen wurden im Jahr 2001 gemeinsam in die UNESCO-Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen.
Shun´ichiroh HISADA ist ein legendärer Kotsuzumi (Schultertrommel) – Spieler der No – Musik in der Tradition der Ohkura Schule. 1944 geboren, studierte er unter Chohjuhroh Ohkura (15. Leiter der Ohkura Schule). Seit 1986 gilt Shun´ichiroh HISADA in Japan als “unantastbares Kulturerbe“ und hat die oberste Stelle auf der Anwärterliste des national treasure for Noh kotsuzumi player inne. Der Professor der Noh music academy in Osaka wurde mit dem 5th Japanese traditional cultural encouragement prize ausgezeichnet und produzierte eine Reihe von Vorstellungen unter dem Titel Musical possibility of Noh music Shun´ichiroh HISADA ist der bislang einzige No - Musiker, der sich für improvisierte Musik interessiert und mit Musikern dieses Genres auf der ganzen Welt zusammenarbeitet.
20 JAHRE GRIECHISCHES THEATER WUPPERTAL
Das Griechische Theater Wuppertal feiert 20-jähriges Jubiläum
Sonntag | 16. Mai 2010 | 19.30 Uhr
Eintritt VVK 13/10€ | AK 15/10€
Jubileumsprogramm:
1. Griechenland singt Brecht. Texte und Lieder (griechisch und deutsch) von Berthold Brecht. Musik: Kurt Weil, Hans Eisler, Fahnos Mikroutsikos.
2. Griechische Lyrik und Musik. Texte und Lieder (griechisch und deutsch) von griechischen Dichtern: a. Konstantinos Kavafis. Musik: Alexandros Karozas b. Odysseas Elytis. Musik: Mikis Theodorakis
3. Zwei Choreographien einer orientalischen Tänzerin, Shahrazad zum Thema, kleine "Odysseus´ Rückkehr nach Ithaka" a. Odysseus und Kirke. b. Odysseus und Sirenen. Musik: Alexandros Karozas
4. Eine musikalische Reise durch Griechenland, live Musik
Anschlienßend musikalischer Ausgang mit griechischer Glenti (griechischer Wein, Snacks und Tanz) mit freundlicher Unterstützung von www.mediterrane-weine.de
Mit Maria Karavia und Reinhard Schile (Schauspiel), Roswitha Dasch (Geige und Gesang), Costas Contochristos (Gesang), Fani Papadopoulou (Gitarre), Venetia Pouli (Tanz), Tim Runkel (Licht), Gäste: Miriam Scholz (Gesang), Shahrazad (Tanz) und mehr
Regie: Maria Karavia, Video Art: Vassaliki Noulesa
EL SONIDO DE LAS CARICIAS (Der Klang der Zärtlichkeit)
Tango Tanztheater aus Buenos Aires
Sonntag | 9.Mai 2010 | 19.30Uhr
Eintritt VVK 13/10€ | AK 14/11€
Traditioneller Tango kombiniert mit Improvisation, Ironie und Humor.
In einem Tangotanzlokal leben sechs Personen im Universum zwischen Fantasie und Realität. Lebensfreude und Komik vermischt sich mit nächtlicher Melancholie. Die Produktion verbindet die expressiven Möglichkeiten des Tango mit denen des Theaters, des modernen Tanzes und der Clownerie.
„Una obra de gran calidad“ ABC Tango, Buenos Aires
„... eine Tangoshow. Aber nicht eine, die man jeden Tag zu sehen bekommt.“ Buenos Aires Herald
Regie: Gonzalo Orihuela
Mit Solange Chapperon, Diego Mauriño, Rodrigo Fuentes und Gabriela Perea.

Jeder einzelne Moment ist ein Zufall
Tanzimprovisation
Sonntag | 28.Februar 2010 | 19Uhr
Eintritt: AK 9/7€

Wenn vier Fremde an einem gleichen Ort platziert werden, zwar mit der selben Absicht, jede/r aber mit verschiedenen Ideen, ist dann das, was mit ihnen dort geschieht, Zufall oder sollte es so kommen? Es gibt sehr viele Möglichkeiten was passieren kann, wenn zwei Männer und zwei Frauen sich am gleichen Ort einfinden. Was wirklich passieren wird, weiss noch niemand,
denn: "Jeder einzelne Moment ist ein Zufall" (Doug Coupland).
Mit Hinnerk Schichta, Cagdas Emis, Ina Sladic & Sarah Waelchli.
So Nah / So Fern
Doonnerstag | 21.Januar 2010 | 19.30Uhr

Migration, Standorte und Fluchtpunkte/irgendwo ein Transitraum/Menschen sitzen fest/warten, halten inne/zurückgeworfen auf sich selbst/zusammen/Träume und Wirklichkeiten brechen auf, berühren sich/innere Landkarten von Bewegung und Starre/ihre Geschichten tauchen auf und überschneiden sich: sie kommensich nah/hautnah/und sind doch so fern.
"So Nah/So Fern" ist das Folgeprojekt von "Über alle Grenzen:all you need is love".
Regie: Bazam Ghazi
Choreographie: Gabi Boelke
Bühnenbild: Xana Duarte
Dramaturgie: Uta Atzpodien
Künstlerischer Initiator: Geraldo Si
TALORT
Sonntag | 22.November 2009 | 18.00 Uhr
POTTPORUS - 5. URBAN STREET ART FESTIVAL
In_Fusion #2-Graffiti in Wuppertal
Sonntag | 8. November 2009
11.00 Uhr | Eintritt frei | unten & draussen
Pottporus ist ein Verein, der sich die Förderung junger Kreativer aus dem Ruhrgebiet auf die Fahnen geschrieben hat und die Kunst dort fördern will, wo sie entsteht - auf der Strasse. Seit 2007 agiert Pottporus als e.V. von Herne aus. Er versteht sich als Netzwerker im Bereich Streetart und bietet Künstlern Möglichkeiten, ihr Potenzial zu entwickeln, ohne Ansehen ihrer Herkunft und Reputation. Wort, Tanz, Bild und Klang, die vier Elemente des HipHop, bilden nicht ohne Grund die Säulen verschiedenster Pottporus-Aktivitäten wie die Pottporus Danceschool, das international erfolgreiche Tanztheater Renegade und das im Herbst stattfindende Urban Street Art Festival.
Junge Kunst von/für/wegen der Strasse verdient einen festen Platz in der Kulturlandschaft. Den Beweis tritt das 5. Urban Street Art Festival an, mit insgesamt drei Wochen Programm. Im Café ADA findet an diesem Sonntag „In_Fusion#2-Graffiti in Wuppertal" statt. Unser fast fertig gestelltes Aussengeläde wird von internationalen Graffiti-Künstlern gestaltet, damit ihr Euch im Sommer in unserem Biergarten richtig wohl fühlen könnt.
Weitere Infos zum Festival unter www.pottporus.de/festival
POTTPORUS - 5. URBAN STREET ART FESTIVAL
Leerstand.Null.Neun | Tanz
Sonntag | 8. November
19.00 Uhr | VVK 5.- € AK 7.- €
Zunehmender Leerstand in den Städten - verwaiste Ladenlokale, tote Fussgängerzonen. Sie bieten Raum für Neues, für Kunst und Kreativität abseits der etablierten Hochkultur. Die Kunst dahin zu bringen, wo die Menschen sind, ist Ziel des Urban Street Art Festivals, das unter dem Motto LEERSTAND.null.neun Bewegung auch in die Wuppertaler Innenstadt bringt. Zu diesem Zweck ist das "Tanzlabor" am Abend nach der Street Art-Aktion auf
unserem Aussengelände mit Kurzchoreografien bei uns zu Gast.
PAISAJES URBANOS - STADTLANDSCHAFTEN
Körper- + Klangperformance
Francisco Mamani, Carlos Diaz, Miguel Arcos
Donnerstag | 22. Oktober 09
Freitag | 23. Oktober 09
20.00 Uhr | Eintritt VVK 11/9€ | AK 12/10€
An zwei aufeinanderfolgenden Abenden treffen im Café Ada drei lateinamerikanische Künstler aus völlig unterschiedlichen Kulturen zusammen: Der peruanische Schauspieler Francisco Mamani, der argentinische Gitarrist Carlos Diaz und der ecuadorianische Klangkünstler Miguel Arcos haben ihre individuellen urbanen Erlebnisse in einem faszinierenden Körper- und Klangtheater eingefangen und zeigen bei uns erstmalig ihre musikalisch und darstellerisch mitreissende Performance.
Hast, Lärm, Enge und Zwänge einerseits, menschliche Lebendigkeit, Reichtum an Entwicklungen und soziale und kulturelle Vielfalt andererseits: Urbanität. Sie stösst ab, fasziniert und verführt gleichermaßen.
Dieses Spannungsverhältnis des urbanen Erlebens vor dem Hintergrund ihrer unterschiedlichen Erfahrungen hat die drei Künstler zu diesem Körpertheater inspiriert. Allen gemein ist die Liebe zur Musik und zum künstlerischen Ausdruck von Raum und Zeit, aber vor allem die Suche nach neuen Gestaltungsformen. Teilimprovisiert interagieren Carlos Diaz mit Gitarre und elektronischen Geräuschelementen, Miguel Arcos an selbst gestalteten Instrumenten und Francisco Mamani mit seinem ?Theatertanz.
Von ruhigen, intensiv-fliessenden Bewegungen zu melodischen Rhythmen, über dumpfe und geräuschvolle, manchmal fast kreischende Laute bis hin zu leidenschaftlich-ekstatischen tänzerischen Elementen - sensibel verbinden und unterstützen sich die Künstler in ihrem Klang- und Bewegungsspiel. Während die Musiker neben klassischen Instrumenten auch Alt-Material als Klangkörper benutzen, greift der gelernte Schauspieler Francisco Mamani allein auf seinen Körper in Figur und Bewegung zurück.
Die Künstler verfügen alle über eine langjährige Ausbildung und Bühnenerfahrung, in dieser Konstellation jedoch ist die Aufführung eine Premiere. Den Anstoss zu diesem Projekt gaben die "Wuppertaler Interkulturtage 2007", bei denen Francisco Mamani und Carlos Diaz bereits eine gemeinsame Performance zeigten.
Francisco Mamani, Peru/Wuppertal - Bewegung
Carlos Diaz, Argentinien/Wuppertal - Gitarre, acustic loops
Miguel Arcos, Ecuador/Paris - Percussion
X.X.Y. Party
Letzte Märchen
X.X.Y Theater verabschiedet sich vom Vereinswesen
Samstag | 03. Oktober 09
Einlass 20 Uhr | Party 23 Uhr | 5€
Latin Funk and Soul Rabbi & Champion Sound
Am 3. Oktober feiern die Mitglieder und Freunde des X.X.Y.Theater e.V. die Auflösung ihrer Organisationsform als Verein.
Im Café ADA gibt es Appetizer aus den letzten 13 Jahren zu sehen. Wir projezieren Ausschnitte aus Stücken, Performances, Installationen und was wir sonst noch bis dahin ausgraben werden, dazu gibt es den ein oder anderen spontanen Überraschungsauftritt.
Eine willkommene Gelegenheit, alle auf einem Haufen wieder zu treffen, die bei so aufregenden und märchenhaften Produktionen wie,
Von Engel zu Engel
Paula - Kaleidoskopisches Geschlecht
Blau ist billiger. Brrr... und Rotkäppchen ist tot
Conto Amarelo – ein gelbes Märchen
Ich habe wir
Denn schon als Kinder war n wir Scheiße
Unreal
Grenzgänge
all you need is love
Mein Land – Ich
BabelPlastik
Sommertanz
SichtLaut
mitgewirkt oder auf andere Weise partizipiert haben.
Bringt Eure Freunde mit!
Für eine ausgelassene Tanzparty sorgen DJ Soul Rabbi und Dj Hanno (Champion Sound), und Geraldo Si ist Master of the Caipirinha Bar.
7.-17. Mai 2009 | TANZ NRW AKTUELL 2009
Bonn Düssedorf Essen Köln Krefled Viersen Wuppertal
tanz nrw 09 präsentiert zum zweiten Mal herausragende NRW-Tanzproduktionen, die das Spektrum und das kreative Potential des zeitgenössischen Tanzes in NRW aufzeigen. Mehr als 25 Kompanien werden ihre aktuellen Produktionen in sieben NRW-Städten vorstellen.
In diesem Rahmen zeigen wir am 14. Mai 09 im CafeADA 3 Produktionen aus dieser Reihe
19.00 Uhr | AUS SÓ | rodolpho leoni dance
20.30 Uhr | STÜCK | carolinesimon
22.30 Uhr | ON VERRA | CaféADA Tanztheater | Jean Laurent Sasportes
AUS SÓ | rodolpho leoni dance
19.00 Uhr | CafeADA oben | 5€
Die Tänzerin I-Fen Lin und Rodolpho Leoni verbindet eine langjährige Zusammenarbeit, aus der das Projekt „Aus Só" entstand. Das Solo versteht sich als offenes Experimentierfeld für Bewegung und bietet Raum für unvorhersehbare Verbindungen von Körper und Geist, Gefühl und Verstand, Musik und Bewegung, Mimik und Gestik, schließlich von Fantasie und Disziplin. Das Bild des Körpers jenseits der Repräsentation hat in dieser Arbeit eine erstaunliche Präsenz und bleibt doch eine weiße Leinwand für die individuellen Assoziationen des Zuschauers.
Rodolpho Leoni begann sein Tanzstudium in Brasilien, wo er geboren wurde. Dies setzte er an der Martha Graham School for Contemporary Dance in New York fort. Seit 1988 lebt und arbeitet Rodolpho Leoni in Deutschland. Wenige Jahre später gründete er seine Kompanie rodolpho leoni dance. Er ist Professor für zeitgenössischen Tanz an der Folkwang Hochschule und übernahm im Herbst 2008 - in der Nachfolge von Henrietta Horn - die künstlerische Leitung für das Folkwang Tanzstudio Essen.
Choreografie Rodolpho Leoni
Tanz I-Fen Lin
Kostüm / Bühne Anke Schinka
Licht Reinhard Hubert
Dauer 55 Min
Foto Ursula Kaufmann
Eine Produktion von
rodolpho leoni dance
Gefördert durch
den Ministerpräsidenten
des Landes Nordrhein-Westfalen
STÜCK | carolinesimon
20.30 Uhr | CafeADA oben | 5€
Verpackt mit viel Witz, Fantasie und Ironie inszeniert und interpretiert Caroline Simon ihr BühnenSTÜCK als einen Projektionsraum für die Vorstellungskraft des Zuschauers. In Personalunion verkörpert sie alle Mitwirkenden einer Produktion. Sie spielt mit Klischees der Tanzwelt und den in unseren Köpfen. Alltägliche Probleme, Wünsche und Hoffnungen verwebt sie mit der illusionsreichen Welt der Bühne. Zu sehen sind: Bruchstücke des Alltags oder ein Stückchen Leben auf der Bühne.
„Caroline Simon macht das Prinzip zum Thema: die Behauptung einer Idealwelt auf der Bühne. In einem wunderbar ironischen Monolog beschreibt sie eine unglaubliche Choreographie inklusive leidenschaftlicher Romanze."
Nicole Strecker, Kölner Stadt-Anzeiger
Die gebürtige Brüsslerin Caroline Simon wurde bei P.A.R.T.S. und in Rotterdam ausgebildet und lebt seit 2001 in Köln. 2008 gründete sie zusammen mit den Kompanien Lupita Pulpo (Berlin), Ludica. (Düsseldorf) und silke.z.:resistdance. (Köln) das überregionale Netzwerk die.idee // bewegt sich // artist network in Köln.
Konzept / Choreografie / Performance
Caroline Simon
Konzept / Dramaturgie / Regie
Silke Z.
Management / PR
Mechtild Tellmann
Dauer 45 Min.
Foto Hydra Productions
Eine Produktion von carolinesimon
Koproduziert durch:
die bühne in der brotfabrik bonn
Gefördert durch die
Kunststiftung NRW
SK Stiftung Kultur
www.carolinesimon.com
ON VERRA | CaféADA Tanztheater | Jean Laurent Sasportes
22.30 Uhr | CafeADA oben | 5€
Sobald man sich fragt was die Zukunft uns bringen wird, sei sie auch noch so gut geplant, so wird man doch stets nur eine Antwort finden: on verra (mal sehen). Das moderne und virtuelle Leben überschminkt wohl die Realität, aber die Fakten bleiben gleich. Der Mensch ist immer noch zu oft allein - mit seinem Hund zwischen seinen Illusionen und seinen Desillusionen.
So gibt es die Person, die überall ihren eigenen Regen mitschleppt, wohin sie auch gehen mag, dann die zarte und süß kitschige Figur, die einen Partner sucht, um ihm ihr Herz zu schenken, dann die Jugend, so voller Lebenskraft und Hoffnung, die sich diese Welt anschaut und zu überleben lernt, schließlich den Hund, der vielleicht viel mehr weiß, als man denkt, und deshalb nichts sagt...
Jean Laurent Sasportes wurde in Casablanca geboren und studierte Mathematik und Philosophie in Marseille, bevor er mit 23 Jahren zu tanzen begann. Von 1979 bis 1996 war er Solist bei Pina Bauschs Wuppertaler Tanztheater. Seitdem ist er weiterhin als Gastsolist tätig, choreografiert und inszeniert. 2007 gründete er die Kompanie Café Ada Tanztheater.
Regie / Choreografie
Jean Laurent Sasportes
Mark Sieczkarek
Künstlerische Beratung
Malou Airaudo
Tanz
Jean Laurent Sasportes
Mark Sieczkarek
René Alejandro Huari Mateus
Damian Schönenberg
und Sloogy
Dauer 50 Min.
Eine Produktion von
Café Ada Tanztheater
Gefördert durch das
Kulturbüro der Stadt Wuppertal
und der Stadtsparkasse Wuppertal
www.jsasportes.com
10. Mai 09 | JUNGE CHOREOGRAFEN 2009
Junge Choreografen der Folkwang Hochschule Essen
Beginn 19.00 Uhr


Das Röhren der Hirsche
Choreografie & Tanz: Simon Hartmann, Tim Gerhards &
Daniel Ernesto Müller (3. Jahrgang)
Statistin: Eva Klosowski
Sprecher: Max Hemmersdorfer
Sound Design: Jonas Förster (Studiengang Komposition)
Headshot
Choreografie : Petr Hastik
Tanz: Petr Hastik, Uwe Brauns (2. Jahrgang),
Lihito Kamiya (3. Jahrgang), Pablo Harari (2. Jahrgang) &
Justin Schwantes (3. Jahrgang)
Alchemie
Choreografie & Tanz: Fang-Yu Shen (4. Jahrgang)
Musik: Christophe Zurfluh
Nabillera
Choreografie : Jeong Lee
Tanz: Jeong Lee (Aufbaustudiengang Tanz) & Hyun-Jin Lim (3. Jahrgang)
Historias del Salon de los viernes
Choreografie & Tanz: René Alejandro Huari (Aufbaustudiengang Tanz) &
Montse Gardo Castillo (4. Jahrgang)
Musik: Pascal Comelade, Carlos Gardel - Esta Noche me Emborracho
13:14 mist
Choreografie & Tanz: Ching-Yu Chi (4. Jahrgang)
Musik: Johannes Schmidt (Studiengang Komposition)
Shoes for a cup of tea
Choreografie : Paul Hess (Aufbaustudiengang Tanz)
Material research: Paul Hess & Luiza Braz
Tanz: Luiza Braz (4. Jahrgang)
Suite for Cello and the One
Choreografie & Tanz: Ina Sladic
Cello: Elif Dimli
10.05.09 | Beginn 19.30 Uhr | ca. 50 Min. | 10 Euro
IKONOKLASTE 3rd Edition
Tanzfestival 17./18./19. November 08









Doppelte Einsamkeit
CHOREO Pavlina Cerna, Alexeider Abad Gonzalez
TANZ Cynthia Emy Nisiyama
Where is Jim?
TANZ + CHOREO David Brandstätter + Malgven Gerbes
Gegen Grenzen atmen
CHOREO Paul Hess
TANZ Luiza Braz, Irina Castillo, Elisa Marschall
Cipo
CHOREO Mark Sieczkarek
TANZ Thusnelda Mercy
Insight
CHOREO + TANZ Katharina Maschenka Horn
Dentro
CHOREO + TANZ Elena Friso
Doppio Fondo
CHOREO + TANZ Giovanni di Cicco + Francesca Zaccaria
Confusion
CHOREO Ester Ambrosino
TANZ Manuel Schuler
Breath Fragment
CHOREO + TANZ Julio Cesar Iglesias
Frank Z.
CHOREO + TANZ Lotte Rudhard
Can You tell me
where the rainbow is
CHOREO Kathrin Spaniol
TANZ Dawna Dryhorub + Francesco Pedone
Traumvogel
CHOREO + TANZ Lisa & Laura Quarg
VON DER ZEIT VERWEHT
25.1. + 2./8.2.2007
Artistic director: Jean Laurent Sasportes
Choreography and Directing: Jean Laurent Sasportes, Malou Airaudo
A Jumping Fish & Co. Production
World First in Café ADA oben Wuppertal - Germany
The Dancetheatre Company "CaféAda" was created in October 2006 on the initiative of Jean Laurent Sasportes.
In January 25th. 2007 was presented the piece "Autant en emporte le temps", directed and choreographed by Malou Airaudo and Jean Laurent Sasportes together with Benedict Billiet and Marc Sieczkarek, all four former dancers of the Pina Bausch Tanztheater. Chikako Kaido and Damiaan Veens, who joined the company for the creation "Autant en emporte le Temps", are young dancers from the Essen Folkwangschule.